Brauchen wir 2 Fotografen?
4 gute Gründe, warum zwei Fotografen
auf eurer Hochzeit eine großartige Idee sind.
Wenn ihr uns fragt - JA NATÜRLICH braucht ihr 2 Fotografen! Uns! :-) Zugegeben, da sind wir vielleicht nicht ganz unparteiisch.
Bevor wir uns als Team zusammengetan haben, haben wir viele Hochzeiten allein begleitet. Das hat funktioniert. Aber es bedeutete auch immer, Entscheidungen zu treffen: Fotografiere ich gerade die Reaktion der Gäste oder das Paar? Kümmere ich mich um die Gruppenbilder oder um das Licht für die Party?
Seit wir zu zweit fotografieren, müssen wir diese Entscheidungen viel seltener treffen. Wir können uns aufteilen, ohne dass sich eure Begleitung unpersönlich anfühlt.
Hier sind vier Gründe, warum wir zwei Fotografen auf eurer Hochzeit ziemlich sinnvoll finden.
1. Mehr als eine Perspektive
Beim First Look ist nicht nur die Reaktion des Bräutigams spannend. Auch die Braut erlebt in diesem Moment etwas – und manchmal sagt ihr Gesicht mindestens genauso viel.
Während einer von uns die Trauung aus der einen Perspektive fotografiert, kann der andere die Reaktionen eurer Gäste festhalten. Während eine bei euch bleibt, kann die andere Person beobachten, was ein paar Meter weiter passiert.
So entstehen nicht einfach doppelt so viele Bilder. Es entsteht ein umfassenderes Bild von eurem Tag.
2. Mehr sehen, ohne dass ihr euch entscheiden müsst
Auf einer Hochzeit passiert meistens mehr als eine Sache gleichzeitig.
Während ihr euch gerade das Ja-Wort gebt, wischt sich vielleicht jemand in der ersten Reihe eine Träne aus dem Gesicht. Während ihr beim Sektempfang anstoßt, passiert hinten bei den Gästen eine spontane Umarmung. Während die Gruppenbilder laufen, flirtet Oma mit dem DJ…
Allein kann man nicht überall sein. Zu zweit können wir uns aufteilen: Eine bleibt bei euch und euren Gästen, während die andere Person die Dekoration, den Empfangsbereich oder die kleinen Geschichten am Rand festhält.
So müsst ihr euch nicht zwischen verschiedenen Teilen eures Tages entscheiden. Wir können mehr mitbekommen, ohne hektisch werden zu müssen – und ihr bekommt am Ende nicht einfach mehr Bilder, sondern einen umfassenderen Blick auf eure Hochzeit.
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Andi bespricht mit Bräutigam und Trauzeuge eine spontane Planänderung, während Marlena in Ruhe den Empfang fotografiert.
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Marlena fungiert als Testmodel für das Licht auf der Tanzfläche - d.h. wir assistieren uns gegenseitig.
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Zeit für Fotos der Dekorationen und Location während Andi z.B. Gruppenbilder macht
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Egal, was grade anliegt - mindestens einer von uns beiden wird da sein.
3. Mehr Ruhe für alle
Eine Hochzeit ist ein ziemlich voller Tag. Es gibt Zeitpläne, Menschen, Licht, Wetter, Gruppenbilder, spontane Änderungen und wahrscheinlich mindestens eine Sache, die anders läuft als geplant.
Wenn wir zu zweit sind, kann sich einer von uns um das kümmern, was gerade organisiert werden muss, während der andere weiter fotografiert. Wir können uns gegenseitig den Rücken freihalten, kurz durchatmen und auf das reagieren, was gerade passiert.
Das merkt man auch euch an. Ihr müsst nicht das Gefühl haben, dass jede Minute möglichst effizient genutzt werden muss. Wir können mit mehr Ruhe arbeiten – und ihr könnt euren Tag ein bisschen mehr genießen.
4. Zwei eingespielte Profis
Natürlich hoffen wir, dass niemand krank wird und keine Technik ausfällt. Aber falls doch einmal etwas passiert, ist es gut, nicht allein dazustehen.
Wir kennen unsere Abläufe, unsere Technik und unsere Art zu arbeiten. Wenn eine Kamera streikt, jemand kurzfristig ausfällt oder der Zeitplan plötzlich anders aussieht, können wir reagieren.
Und ganz nebenbei tut es auch uns gut, so einen intensiven Tag zu zweit zu begleiten. Die Verantwortung verteilt sich auf zwei Paar Schultern. Wir können uns gegenseitig unterstützen und bleiben dadurch aufmerksamer und entspannter.
Fazit
Braucht jedes Paar unbedingt zwei Fotografen? Das hängt natürlich von eurer Hochzeit, eurem Ablauf und euren Vorstellungen ab.
Wir finden aber: Wenn ihr euch wünscht, dass nicht nur ihr, sondern auch eure Gäste, die Atmosphäre und die vielen kleinen Momente dazwischen in eurer Geschichte vorkommen, sind zwei Fotografen eine ziemlich gute Idee.
Ihr bekommt nicht einfach mehr Bilder. Ihr bekommt mehr Blickwinkel, mehr Ruhe und einen vollständigeren Blick auf den Tag, an dem so viel gleichzeitig passiert.